Hausärzte - öfter an HIV denken


München/Wiesbaden, 12. Mai 2009

Eine HIV-Infektion ist heute dank wirksamer antiretroviraler Arzneimittel kein „Todesurteil“ mehr, sondern eine langfristig behandelbare Erkrankung mit einer fast normalen Lebenserwartung - eine entscheidende Voraussetzung dafür ist die möglichst frühzeitige Diagnosestellung.

HIV-Spezialisten, die auf einem von Gilead Sciences initiierten Symposium anlässlich des 115. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) im April 2009 in Wiesbaden sprachen, betonten deshalb:

Vielen Betroffenen ist ein vorhandenes Transmissionsrisiko nicht bewusst und ein Risikoverhalten ist für den Arzt oft nicht erkennbar, daher sollte in der allgemeinärztlichen und internistischen Praxis viel häufiger an die Möglichkeit einer HIV-Infektion gedacht werden. Nur das Wissen um die Infektion ermöglicht eine effektive Therapie und schützt die Sexualpartner der Betroffenen.

Weitere Informationen finden Sie auf hier [49 KB] .

Quelle: Gilead Sciences GmbH



Bitte bewerten Sie diese Seite durch Klick auf die Symbole.

Letzte Änderung am Samstag, 26. Januar 2013 um 18:10:25 Uhr.

(C) 2013 für alle Seiten dieser Website bei H. Pfister & H. Hoffmann, Frankfurt am Main. Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck nur mit Genehmigung!